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    Einfache Rezepte: Low Carb Kuchen mit Quark ohne Ei

    KI-generiert
    28.08.2026 6 mal gelesen 0 Kommentare
    • Für einen einfachen Low-Carb-Quarkkuchen ohne Ei 500 g Magerquark mit 100 g gemahlenen Mandeln, 40 g Erythrit, 1 TL Backpulver, Vanille und etwas Zitronenabrieb verrühren.
    • Die Masse in eine gefettete Form geben und bei 175 °C Ober-/Unterhitze etwa 40 Minuten backen, bis der Kuchen fest und leicht goldbraun ist.
    • Nach dem Abkühlen schmeckt der Kuchen besonders frisch mit Beeren oder einem Klecks ungesüßter Schlagsahne.

    Quark als Basis für einen einfachen Low-Carb-Kuchen ohne Ei

    Quark eignet sich besonders gut als Grundlage für einen einfachen Low-Carb-Kuchen ohne Ei. Er bringt viel Feuchtigkeit, eine leicht säuerliche Note und eine feste, cremige Struktur mit. Dadurch bleibt der Kuchen auch ohne Ei angenehm saftig und wirkt nicht trocken.

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    Am besten passt gut abgetropfter Quark mit mittlerem oder hohem Fettgehalt. Magerquark funktioniert ebenfalls, braucht aber Unterstützung durch eine trockene Bindung. Dafür eignen sich fein gemahlene Mandeln, Mandelmehl, Kokosmehl oder geschrotete Leinsamen. Diese Zutaten nehmen überschüssige Flüssigkeit auf und geben der Masse Halt.

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    Für eine besonders glatte Konsistenz sollte der Quark vor dem Mischen kurz durchgerührt werden. Ist er sehr feucht, kann er in einem Sieb abtropfen. Dieser kleine Handgriff macht beim späteren Schneiden einen deutlichen Unterschied.

    • Quark: sorgt für Cremigkeit und Eiweiß.
    • Gemahlene Mandeln: geben Stabilität und einen milden Nussgeschmack.
    • Kokosmehl: bindet stark; deshalb sparsam verwenden.
    • Leinsamen: quellen auf und helfen als pflanzliche Bindung.
    • Erythrit oder Xylit: süßen ohne klassischen Haushaltszucker.
    • Zitrone und Vanille: runden den Geschmack ab und nehmen dem Kuchen jede Schwere.

    Da Ei fehlt, sollte der Teig nicht zu flüssig sein. Eine dicke, langsam vom Löffel fallende Masse ist ideal. Wird sie zu fest, hilft ein kleiner Schuss Milch oder ungesüßter Pflanzendrink. Ist sie zu weich, reicht meist etwas mehr Mandelmehl. Nicht übertreiben: Zu viel davon macht den Kuchen schnell kompakt wie ein Ziegelstein.

    Der fertige Quarkkuchen braucht Zeit zum Auskühlen. Erst danach entwickelt sich seine endgültige Festigkeit. Wer ihn warm anschneidet, erhält leicht weiche oder brüchige Stücke. Gut gekühlt lässt er sich sauber portionieren und schmeckt meist noch aromatischer.

    Low-Carb-Käsekuchen ohne Boden mit wenigen Zutaten

    Ein bodenloser Low-Carb-Käsekuchen ist besonders unkompliziert: Die Quarkmasse kommt direkt in die Form. So entfallen Teigkneten, Ausrollen und die zusätzliche Kohlenhydratquelle durch Mehl oder Keksboden. Das Ergebnis bleibt weich, cremig und angenehm leicht.

    Für eine kleine Form reichen wenige Grundzutaten. Quark bildet die Masse, ein kohlenhydratarmes Bindemittel sorgt für Halt, und ein Süßungsmittel bringt die gewünschte Note. Vanille und etwas Zitronenschale verleihen dem Kuchen mehr Tiefe, ohne die Zutatenliste unnötig aufzublähen.

    • Quark als cremige Hauptzutat
    • Fein gemahlene Mandeln oder etwas Kokosmehl zur Bindung
    • Erythrit als milde Süße
    • Vanille für ein rundes Aroma
    • Zitronenabrieb für einen frischen Akzent

    Wichtig ist die richtige Reihenfolge beim Mischen: Erst den Quark glatt rühren, dann Süße und Aromen einarbeiten. Das Bindemittel kommt zuletzt dazu. So lässt sich die Konsistenz besser beurteilen und die Masse wird nicht unnötig schwer. Ein Teig, der zäh vom Löffel gleitet, ist für diese Kuchenart genau richtig.

    Der Verzicht auf einen Boden hat noch einen praktischen Vorteil. Die Oberfläche kann nach dem Backen leicht einsinken, ohne dass der Kuchen misslingt. Das passiert bei Quarkkuchen häufig und lässt sich mit frischen Beeren, etwas Zimt oder wenigen gehackten Nüssen hübsch kaschieren.

    Für einen möglichst kohlenhydratarmen Kuchen sollten süße Fertigsaucen, Keksbrösel und zuckerreiche Fruchtfüllungen entfallen. Auch bei Milchprodukten lohnt ein Blick auf das Etikett: Quark enthält von Natur aus Milchzucker, der je nach Sorte und Menge in die Kohlenhydratbilanz eingeht.

    Schneller Quarkkuchen ohne Ei aus dem Ofen

    Für einen schnellen Quarkkuchen ohne Ei genügt eine kurze Vorbereitung. Heize den Ofen vor, rühre die Masse glatt und fülle sie direkt in eine passende Form. Ein hoher Rand ist hilfreich, denn die Quarkmasse steigt während des Backens leicht an und sinkt danach wieder etwas ab.

    Backe den Kuchen bei 175 °C Umluft etwa 50 Minuten. Die Oberfläche darf hellgolden sein und in der Mitte noch leicht wackeln. Eine starke Bräunung bedeutet nicht automatisch, dass die Füllung durch ist. Wird die Oberfläche zu dunkel, schützt ein locker aufgelegtes Stück Backpapier.

    Ob der Kuchen fertig ist, zeigt sich am Rand: Er sollte fest wirken, während die Mitte sanft nachgibt. Ein Holzstäbchen ist bei feuchten Quarkkuchen nur bedingt aussagekräftig. Lasse das Gebäck zunächst im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür ruhen. So fällt der Temperaturwechsel milder aus und die Oberfläche reißt weniger schnell.

    • Eine kleine, hohe Form ergibt einen saftigeren Kuchen als eine sehr große Form.
    • Bei einer flachen Form verkürzt sich die Backzeit; prüfe den Kuchen deshalb früher.
    • Wasser im Teig verlängert die Backzeit und kann die Mitte weich halten.
    • Der Kuchen bleibt im Kühlschrank mehrere Tage frisch und lässt sich gut vorbereiten.

    Wer morgens wenig Zeit hat, kann die Masse am Vorabend backen. Über Nacht gewinnt sie an Stabilität, und am nächsten Tag ist der Quarkkuchen direkt servierbereit. Genau das macht dieses Rezept zum praktischen Blitz-Dessert, nicht nur am Wochenende.

    Mandeln als Bindung für einen eifreien Low-Carb-Kuchen

    Mandeln übernehmen in einem eifreien Low-Carb-Kuchen zwei Aufgaben: Sie binden Flüssigkeit und geben der Quarkmasse mehr Körper. Fein gemahlene Mandeln sind dafür meist geeigneter als grobe Stücke. Sie verteilen sich gleichmäßig und hinterlassen keine mehlige Schicht am Boden.

    Je nach Mahlgrad verändert sich das Ergebnis. Mandelmehl aus entölten Mandeln nimmt deutlich mehr Flüssigkeit auf und macht den Kuchen kompakter. Gemahlene Mandeln enthalten mehr Fett. Dadurch wird die Krume zarter, aber auch etwas weicher.

    • Feine gemahlene Mandeln: gute Wahl für eine cremig-feste Quarkmasse.
    • Entöltes Mandelmehl: bindet kräftig und eignet sich für feuchte Teige.
    • Mandelblättchen: passen eher als knusprige Oberfläche, nicht als alleinige Bindung.
    • Mandelmus: liefert Aroma und Fett, ersetzt das trockene Bindemittel jedoch nicht vollständig.

    Rühre die Mandeln gründlich unter und lasse die Masse kurz stehen. Nach einigen Minuten zeigt sich, ob sie noch zu flüssig ist. Bei Bedarf kann eine kleine zusätzliche Menge folgen. Gib lieber schrittweise etwas dazu, denn ein Überschuss macht den Kuchen trocken und nimmt ihm seine zarte Textur.

    Mandeln bringen außerdem natürliche Fette, Ballaststoffe und einen nussigen Geschmack mit. Das passt gut zu Zitrone, Vanille, Kakao und Beeren. Für eine feinere Note können sie vor der Verwendung kurz angeröstet und vollständig abgekühlt werden. Bereits leicht zu dunkel geröstete Mandeln schmecken im fertigen Kuchen schnell bitter.

    Bei einer Nussallergie sind gemahlene Sonnenblumenkerne eine mögliche Alternative. Sie binden ähnlich, schmecken aber kräftiger und können sich leicht grünlich verfärben, wenn säurehaltige Zutaten dazukommen. Für den Geschmack ist das kein Problem, optisch vielleicht schon ein kleiner Überraschungsmoment.

    Fruchtige Varianten mit Beeren, Pfirsich oder Mandarinen

    Früchte bringen Farbe, Säure und Saft in einen eifreien Quarkkuchen. Für eine kohlenhydratarme Variante sind vor allem Beeren praktisch, weil sie meist weniger Zucker enthalten als viele andere Obstsorten. Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren passen geschmacklich besonders gut zur milden Quarkmasse.

    Frische Beeren sollten vorsichtig gewaschen und danach gründlich trocken getupft werden. Überschüssiges Wasser kann die Füllung unnötig verdünnen. Kleine Früchte lassen sich direkt unterheben. Größere Erdbeeren schneidest du besser in kleine Stücke. Tiefgekühlte Beeren müssen nicht auftauen; gib sie gefroren in den Teig, damit sie weniger Saft verlieren.

    • Himbeeren: fruchtig und leicht säuerlich, ideal mit Vanille.
    • Brombeeren: kräftig im Geschmack und optisch sehr dekorativ.
    • Erdbeeren: mild und aromatisch, am besten klein gewürfelt.
    • Johannisbeeren: besonders säuerlich und passend zu einer süßen Quarkbasis.

    Pfirsiche schmecken ebenfalls gut, enthalten aber mehr natürliche Süße. Verwende kleine Würfel und lasse sie vorher abtropfen. Bei Pfirsichen aus dem Glas sollte der Saft vollständig entfernt werden. Sonst wird die Masse schnell wässrig. Eine Prise Zimt oder etwas Zitronenabrieb macht diese Variante spritziger.

    Mandarinen sorgen für ein mildes, sonniges Aroma. Dosenfrüchte sind bequem, doch auch hier gilt: gründlich abtropfen lassen und die Stücke kurz mit Küchenpapier trocknen. Zerteile große Spalten, damit sie sich gleichmäßig verteilen und beim Schneiden nicht ganze Kuchenstücke auseinanderziehen.

    Gib die Früchte erst kurz vor dem Einfüllen in die Quarkmasse. Langes Rühren zerdrückt empfindliche Beeren und färbt den Teig grau-rosa. Für eine hübsche Oberfläche kannst du einige Früchte zurückbehalten und nach dem Backen auflegen. Frische Beeren erst kurz vor dem Servieren verwenden, sonst verlieren sie im Kühlschrank ihre knackige Struktur.

    Schokoladiger Low-Carb-Quarkkuchen ohne Ei

    Kakao macht den eifreien Quarkkuchen kräftiger, ohne dass dafür viel Süße nötig ist. Verwende am besten ungesüßtes Kakaopulver. Es liefert intensives Schokoladenaroma und hält den zusätzlichen Zuckeranteil niedrig. Schon eine kleine Menge färbt die Masse dunkel und schmeckt deutlich herber.

    Da Kakao Flüssigkeit bindet, sollte die trockene Menge nicht einfach zusätzlich in den Teig kommen. Ersetze dafür einen Teil des Mandelmehls durch Kakao. So bleibt das Verhältnis von Feuchtigkeit und Bindung ausgewogen. Wird die Masse danach zu fest, genügt meist ein kleiner Schuss Milch.

    Für ein rundes Aroma helfen diese Kombinationen:

    • Kakao und Vanille: weich und klassisch.
    • Kakao und Espresso: intensiver, ohne deutlich nach Kaffee zu schmecken.
    • Kakao und Orange: fruchtig und festlich.
    • Kakao und gehackte Haselnüsse: mit leichtem Biss.
    • Kakao und Zimt: warm und würzig.

    Rühre das Kakaopulver vorher durch ein feines Sieb. Klümpchen lösen sich in der feuchten Quarkmasse nur schwer auf. Für eine zweifarbige Optik kannst du einen Teil des Teigs mit Kakao vermengen und beide Massen abwechselnd in die Form geben. Ein Holzstäbchen erzeugt daraus einfache Wirbel – kein großes Küchenkunststück, sieht aber schick aus.

    Bei der Süße zählt Zurückhaltung. Kakao verstärkt herbe Noten, während Süßungsmittel wie Erythrit kühl wirken können. Eine kleine Prise Salz gleicht beide Eindrücke aus. Schokoladenstückchen sind möglich, erhöhen jedoch je nach Sorte den Kohlenhydratgehalt. Greife daher zu zuckerfreier Schokolade mit hohem Kakaoanteil und prüfe die Nährwertangaben.

    So gelingt die cremige Konsistenz ohne Ei

    Die cremige Konsistenz entsteht auch ohne Ei, wenn Feuchtigkeit, Bindung und Hitze gut zusammenspielen. Entscheidend ist dabei vor allem, wie viel Wasser der Quark enthält. Eine zu nasse Masse bleibt im Kern weich; eine zu trockene wirkt nach dem Backen schnell bröselig.

    Für eine glatte Füllung sollten alle Zutaten ungefähr Zimmertemperatur haben. Kalte Milchprodukte verbinden sich schlechter und können kleine Klümpchen bilden. Rühre die Masse nur so lange, bis sie homogen ist. Zu langes und kräftiges Schlagen bringt Luft hinein. Diese Luft dehnt sich im Ofen aus und kann später zu Rissen oder einem starken Absinken führen.

    Als eifreie Bindung funktionieren neben Mandeln auch Flohsamenschalen, Leinsamen oder etwas Stärke. Sie unterscheiden sich deutlich in ihrer Wirkung:

    • Flohsamenschalen: quellen stark und ergeben eine saftige, puddingartige Struktur.
    • Geschrotete Leinsamen: binden langsamer und verleihen einen leicht kernigen Charakter.
    • Stärke: stabilisiert die Masse, enthält jedoch mehr verwertbare Kohlenhydrate als Nussmehl.
    • Frischkäse: erhöht den Fettanteil und macht die Füllung geschmeidiger.

    Wähle das Bindemittel passend zur gewünschten Textur. Für einen Kuchen, der fast wie Cheesecake-Creme wirkt, genügt eine leichte Bindung. Soll er sich sauber aus der Hand essen lassen, braucht die Masse etwas mehr Stabilität. Eine kurze Quellzeit vor dem Backen verbessert die Wirkung von Flohsamenschalen und Leinsamen.

    Auch die Backweise spielt eine Rolle. Eine moderate Ofenhitze lässt die Eiweißstrukturen des Quarks langsam fest werden. Zu starke Hitze treibt Wasser aus der Masse. Dann entsteht am Rand eine trockene Schicht, während die Mitte noch weich bleibt. Ein leichtes Wackeln im Zentrum ist dagegen normal und kein Zeichen für einen misslungenen Kuchen.

    Nach dem Backen setzt sich die Füllung weiter. Schneide den Kuchen deshalb erst an, wenn er vollständig durchgekühlt ist. Bei sehr empfindlicher Masse hilft zusätzlich eine Nacht im Kühlschrank. Das Ergebnis wird dichter, ruhiger und deutlich cremiger.

    Backform, Kühlzeit und richtiges Schneiden

    Die Backform beeinflusst bei einem eifreien Quarkkuchen seine Höhe, Garzeit und Stabilität. Eine runde Form mit etwa 17 bis 20 cm Durchmesser ergibt einen höheren Kuchen mit cremigem Kern. In einer größeren Form wird die Masse flacher und meist schneller fest. Lege den Boden mit Backpapier aus und fette den Rand dünn ein, damit sich das Gebäck später leichter löst.

    Eine Silikonform lässt sich besonders einfach verwenden. Stelle sie vor dem Befüllen auf ein Backblech. So bleibt sie beim Einschieben stabil und die weiche Masse schwappt nicht über. Bei einer Springform schützt ein Streifen Backpapier am Rand zusätzlich vor dem Anhaften.

    Nach dem Backen braucht der Kuchen eine vollständige Ruhephase. Lass ihn zunächst in der Form auskühlen und stelle ihn erst danach kalt. Eine Kühlzeit von mindestens zwei Stunden verbessert die Schnittfestigkeit; über Nacht wird die Struktur noch gleichmäßiger. Decke die Form dabei ab, damit der Kuchen keine Kühlschrankgerüche annimmt.

    Zum Lösen fahre mit einem schmalen Messer vorsichtig am Rand entlang. Bei einer Springform öffnest du den Ring erst, wenn die Füllung fest ist. Eine Silikonform lässt sich leicht seitlich dehnen. Nicht am Kuchen ziehen – dadurch entstehen schnell Risse.

    Für saubere Stücke funktioniert diese Reihenfolge besonders gut:

    • Das Messer kurz in heißes Wasser tauchen.
    • Gründlich abtrocknen.
    • Mit einem ruhigen Schnitt durch den Kuchen gleiten.
    • Die Klinge vor dem nächsten Stück reinigen und erneut erwärmen.

    Bewahre die Stücke in einer verschlossenen Dose im Kühlschrank auf. Zum Servieren den Kuchen etwa zehn Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen. Dann wirkt die Quarkmasse aromatischer und nicht direkt eiskalt.

    Fazit: Eifreien Quarkkuchen einfach backen und gut kühlen

    Ein eifreier Low-Carb-Quarkkuchen gelingt besonders zuverlässig, wenn du eine ausreichend feste Masse, eine passende Form und genügend Ruhezeit nach dem Backen einplanst. So entsteht ein cremiger Kuchen, der ohne klassischen Boden auskommt und sich gut vorbereiten lässt.

    Für die Kohlenhydratbilanz zählt nicht nur der Verzicht auf Mehl und Haushaltszucker. Auch Quark, Milchprodukte, Obst und Süßungsmittel können Kohlenhydrate beitragen. Prüfe deshalb bei Bedarf die Nährwertangaben deiner Zutaten und teile den fertigen Kuchen in gleich große Stücke. Bei Diabetes oder einer speziellen Ernährungsform solltest du die Werte individuell berechnen.

    Wer auf Ei verzichten möchte oder muss, sollte bei einer Allergie zusätzlich fertige Bindemittel, Aromen und Dekorationen auf mögliche Spurenhinweise kontrollieren. In einer Küche mit Allergikern müssen Schüsseln, Rührbesen und Form sauber und frei von Rückständen sein.

    Für Abwechslung sorgen kleine Änderungen, ohne die Grundstruktur des Kuchens zu verlieren:

    • Vanille und Zitronenschale für eine helle, frische Version
    • Ungesüßter Kakao für ein herbes Schokoladenaroma
    • Wenige Beeren für Farbe und Säure
    • Geröstete Nüsse als knusprige Dekoration

    Dieser Kuchen ist kein luftiger Biskuit, sondern ein bewusst dichter Quarkkuchen. Genau darin liegt sein Reiz: Die Zutaten sind rasch verrührt, der Ofen erledigt den Hauptteil, und nach dem Kühlen steht ein unkompliziertes Dessert bereit. Wer die Masse nicht überlädt und dem Kuchen Zeit gibt, erhält eine saftige Low-Carb-Alternative ohne Ei.


    Häufige Fragen zu Low-Carb-Quarkkuchen ohne Ei

    Wie gelingt ein Low-Carb-Kuchen mit Quark ohne Ei?

    Quark wird mit einem kohlenhydratarmen Bindemittel wie gemahlenen Mandeln, Mandelmehl, Kokosmehl oder geschroteten Leinsamen verrührt. Erythrit oder Xylit sorgt für Süße, während Vanille und Zitronenabrieb das Aroma abrunden. Die Masse sollte dick vom Löffel fallen und vor dem Backen kurz quellen.

    Welches Bindemittel eignet sich für Quarkkuchen ohne Ei?

    Gemahlene Mandeln und Mandelmehl sind besonders geeignet, weil sie Flüssigkeit aufnehmen und den Kuchen stabilisieren. Alternativ können Kokosmehl, Flohsamenschalen oder geschrotete Leinsamen verwendet werden. Kokosmehl und Flohsamenschalen sollten sparsam dosiert werden, da sie sehr stark binden.

    Wie lange und bei welcher Temperatur wird der Kuchen gebacken?

    Ein kleiner, hoher Quarkkuchen wird bei etwa 175 °C Umluft ungefähr 50 Minuten gebacken. Die Oberfläche darf hellgolden sein, während die Mitte noch leicht wackelt. In einer größeren oder flacheren Form kann sich die Backzeit verkürzen.

    Warum muss der eifreie Low-Carb-Kuchen nach dem Backen kühlen?

    Beim Abkühlen und Kühlen wird die Quarkmasse fester und schnittfähiger. Der Kuchen sollte zunächst in der Form auskühlen und anschließend mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen. Über Nacht wird die Konsistenz meist noch gleichmäßiger.

    Welche Früchte passen zu einem Low-Carb-Quarkkuchen ohne Ei?

    Beeren wie Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren passen besonders gut und bringen Farbe sowie eine frische Säure. Auch Pfirsiche oder Mandarinen sind möglich. Die Früchte sollten gut abgetropft und trocken getupft werden, damit die Quarkmasse nicht zu flüssig wird.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der eifreie Low-Carb-Quarkkuchen gelingt mit Quark, Mandeln oder Kokosmehl, Süßungsmittel und Aromen einfach und saftig.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Verwende gut abgetropften Quark, damit die Masse nicht zu flüssig wird und der Kuchen nach dem Backen besser schnittfest ist.
    2. Gib das Bindemittel wie gemahlene Mandeln, Mandelmehl oder Leinsamen nur schrittweise hinzu. Die fertige Masse sollte dick sein und langsam vom Löffel gleiten.
    3. Backe den Kuchen in einer kleinen, hohen Form bei etwa 175 °C Umluft. Die Mitte darf beim Herausnehmen noch leicht wackeln, da sie beim Abkühlen weiter fest wird.
    4. Lass den Quarkkuchen vollständig auskühlen und stelle ihn mindestens zwei Stunden, idealerweise über Nacht, in den Kühlschrank. So lässt er sich sauber schneiden.
    5. Für Varianten eignen sich trockene Beeren, Kakao oder Zitronenabrieb. Obst solltest du gut abtropfen lassen und Kakao teilweise anstelle des Mandelmehls verwenden, damit die Konsistenz ausgewogen bleibt.

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