Rewe Angebote - frisch aus dem Markt!
Finde die Zutaten für Dein Low-Carb Gericht und lass Dir alles bequem nach Hause liefern! Bestelle beim Rewe Lieferservice und starte jetzt Deine Low-Carb-Diät!
Jetzt liefern lassen
Anzeige

    Desserts und Süßes: Komplett-Guide 2026

    12.03.2026 10 mal gelesen 0 Kommentare
    • Entdecken Sie kreative Low Carb Dessertrezepte, die den süßen Zahn stillen, ohne den Blutzuckerspiegel zu belasten.
    • Verwenden Sie natürliche Süßstoffe wie Erythrit oder Stevia, um gesunde Alternativen zu klassischen Zuckern zu schaffen.
    • Genießen Sie köstliche Low Carb Süßigkeiten, die einfach zuzubereiten sind und perfekte Begleiter für jede Gelegenheit bieten.
    Ob Crème brûlée mit perfekt karamellisierter Zuckerkruste, ein luftig-lockerer Biskuitboden oder handgemachte Pralinen mit einem Ganache-Kern – Patisserie und Confiserie folgen präzisen physikalischen und chemischen Gesetzen, die über Gelingen oder Misserfolg entscheiden. Zucker verhält sich bei 118 °C grundlegend anders als bei 160 °C, Butter mit einem Wassergehalt über 16 % ruiniert jeden mürben Mürbeteig, und selbst ein Grad Temperaturunterschied beim Temperieren von Schokolade trennt seidigen Glanz von stumpfem Grau. Wer diese Zusammenhänge versteht, hört auf, Rezepte blind zu befolgen, und beginnt stattdessen, gezielt einzugreifen und anzupassen. Die folgenden Kapitel vermitteln genau dieses Hintergrundwissen – von der Kristallstruktur des Zuckers über die Emulgierung in Cremes bis hin zur richtigen Lagerung temperaturempfindlicher Desserts.

    Low Carb Backen ohne Mehl und Zucker: Zutaten, Techniken und Grundprinzipien

    Wer zum ersten Mal ohne Weizenmehl und Haushaltszucker backt, stößt schnell auf ein fundamentales Problem: Die klassische Backchemie funktioniert nicht mehr. Gluten sorgt im Teig für Struktur und Elastizität, Zucker bindet Feuchtigkeit und karamellisiert an der Oberfläche. Wer diese beiden Komponenten ersetzt, muss das gesamte Zusammenspiel der Zutaten neu denken – nicht einfach eins-zu-eins austauschen. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einem trockenen, krümeligen Low-Carb-Ergebnis und einem Gebäck, das auch Skeptiker überzeugt.

    Werbung

    Die wichtigsten Mehlalternativen und ihre Eigenschaften

    Mandelmehl ist die vielseitigste Basis: Mit rund 6 g Kohlenhydraten pro 100 g (gegenüber 72 g bei Weizenmehl) liefert es gleichzeitig Fett, Protein und eine feine, leicht nussige Struktur. Entscheidend ist der Unterschied zwischen blanchiertem Mandelmehl (fein, hell, backfreundlich) und Mandeln, die einfach gemahlen wurden – letztere erzeugen deutlich fettigere, schwerere Teige. Kokosmehl verhält sich grundlegend anders: Es saugt extrem viel Flüssigkeit auf, weshalb man in der Regel nur 25–30 % der Menge verwendet, die ein Rezept für Weizenmehl angibt, und gleichzeitig Eier und Flüssigkeit deutlich erhöht. Eine Kombination aus 70 % Mandelmehl und 30 % Kokosmehl ergibt oft eine ausgewogene Textur, die weder zu schwer noch zu trocken ist.

    Low-Carb Lebensmittel auf Amazon – jetzt sparen!
    Entdecke Low-Carb Basics wie Mandelmehl, Erythrit, Shirataki-Nudeln, Protein-Snacks und vieles mehr. Einfach online bestellen und schnell nach Hause liefern lassen!
    Jetzt Lebensmittel entdecken
    Anzeige

    Weniger bekannt, aber hocheffektiv ist Lupinenmehl mit einem Proteingehalt von bis zu 40 % und einem sehr niedrigen Kohlenhydratanteil. Es eignet sich besonders gut für Rührteige und verstärkt die Bräunung der Oberfläche. Flohsamenschalenpulver übernimmt die Rolle des Glutens: Schon 1–2 Teelöffel auf 200 g Mehlalternative verleihen dem Teig Bindung und verhindern, dass Brote oder Kuchen nach dem Backen auseinanderfallen. Wer einen wirklich gelungenen glutenfreien Kuchen herstellen möchte, kommt an diesem Bindemittel kaum vorbei.

    Süßungsmittel: Nicht alle sind gleich backtauglich

    Erythrit ist thermostabil bis 180 °C und karamellisiert nicht – was Vorteile für Füllungen hat, aber bei Glasuren zu einem körnigen Ergebnis führen kann. Abhilfe schafft das Mahlen zu Puder im Hochleistungsmixer. Xylit verhält sich beim Backen ähnlich wie Zucker und eignet sich gut für Hefeteige, ist aber für Haustiere hochgiftig – ein Hinweis, der in der Praxis oft fehlt. Allulose karamellisiert tatsächlich und gibt Gebäck eine goldbraune Farbe; sie ist in Deutschland noch wenig verbreitet, aber über Importanbieter erhältlich.

    Für viele Hobbybäcker ist der einfachste Einstieg ein unkompliziertes Rezept mit wenigen Spezialzutaten, das die Grundprinzipien demonstriert, bevor man in komplexere Techniken einsteigt. Wer tatsächlich mit einer minimalen Zutatenliste anfangen möchte, kann mit Mandelmehl, Eiern, Erythrit und Backpulver bereits erstaunliche Ergebnisse erzielen – diese vier Grundzutaten decken die chemischen Grundfunktionen ab: Struktur, Bindung, Süße und Trieb.

    Backpulver reagiert in Low-Carb-Teigen oft stärker, weil der saure pH-Wert durch Mandelmehl und Eier beeinflusst wird. Eine Faustregel: 1 Teelöffel Backpulver auf 150 g Mandelmehl, nicht mehr. Zu viel Triebmittel führt zum typischen „Aufblasen und Zusammenfallen" – das Gebäck geht im Ofen hoch und sackt beim Abkühlen vollständig ein. Die Temperatur sollte bei den meisten Low-Carb-Kuchen 170 °C Umluft nicht überschreiten, da Mandelmehl aufgrund seines hohen Fettgehalts schneller dunkel wird als herkömmliche Teige.

    Die besten Mehlalternativen im Vergleich: Mandelmehl, Kokosmehl und Leinsamenmehl

    Wer Low-Carb-Desserts backt, steht früher oder später vor der entscheidenden Frage: Welches Mehl leistet was – und wann greife ich zu welcher Alternative? Die drei populärsten Optionen unterscheiden sich nicht nur im Kohlenhydratgehalt, sondern grundlegend in ihrer Backeigenschaft, ihrem Feuchtigkeitsverhalten und ihrem Geschmacksprofil. Ein blindes Austauschen von Weizenmehl gegen eine dieser Alternativen im Verhältnis 1:1 führt fast immer zu Misserfolgen.

    Mandelmehl: Die vielseitigste Option mit Einschränkungen

    Mandelmehl enthält pro 100 g etwa 6–8 g Kohlenhydrate und ist mit seinem hohen Fettgehalt (rund 50 g) die bindungsstärkste Alternative. Es verhält sich beim Backen am ehesten wie Weizenmehl, neigt aber zur Schwere – ein Brownie aus reinem Mandelmehl braucht deshalb häufig zusätzliche Eier oder Backpulver als Triebmittel. Für Personen mit Nussallergien ist Mandelmehl naturgemäß keine Option, und wer nach Rezepten sucht, die komplett ohne Mandeln auskommen, wird überrascht sein, wie gut sich Kombinationen aus Hafer- und Kokosmehl schlagen können.

    Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen blanchiertem Mandelmehl (fein, hellbeige) und Mandeln mit Schale gemahlen (gröber, intensiver). Für Mousse-Böden und zarte Tartlets nimmt man ausschließlich blanchiertes Mehl. Das grobe Pendant eignet sich besser für rustikale Nuss-Brownies oder Crumbles, wo eine gewisse Textur erwünscht ist.

    Kokosmehl und Leinsamenmehl: Extreme mit großem Potenzial

    Kokosmehl ist das saugfähigste aller Mehle überhaupt – es absorbiert bis zu dreimal mehr Flüssigkeit als Weizenmehl. Die Faustregel lautet: Für jede 100 g Kokosmehl benötigt man mindestens 6 Eier, um die Bindung zu gewährleisten. Wer das ignoriert, erhält trockene, bröckelnde Kuchen. Dafür punktet es mit einem dezent süßlich-tropischen Aroma, das in Kombination mit Zitronen- oder Passionsfruchtaromen besonders gut funktioniert – wie saftige Kokos-Desserts zeigen, die genau dieses Zusammenspiel nutzen. Der Kohlenhydratgehalt liegt bei etwa 15 g pro 100 g, der Ballaststoffanteil mit rund 40 g ist der höchste aller drei Alternativen.

    Leinsamenmehl dagegen hat mit nur 1–3 g Nettokohlenhydraten pro 100 g den niedrigsten Wert und wirkt gleichzeitig als natürliches Bindemittel. Ein sogenanntes Flax-Ei – 1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser – ersetzt ein reguläres Ei und ist besonders für vegane Backprojekte interessant. Wer dieses Mehl ernsthaft einsetzen möchte, sollte sich mit dem wachsenden Trend rund um Leinsamenmehl-Gebäck beschäftigen – hier stecken mehr Möglichkeiten drin, als die Nischenpositionierung vermuten lässt.

    In der Praxis arbeiten erfahrene Low-Carb-Bäcker selten mit nur einer Mehlsorte. Eine bewährte Kombination für Rührkuchen ist 60 % Mandelmehl, 30 % Leinsamenmehl und 10 % Kokosmehl – das balanciert Feuchtigkeit, Bindung und Struktur optimal aus. Dieser Mix verhindert das typische "gummiartige" Ergebnis, das entsteht, wenn man ausschließlich auf Mandelmehl setzt.

    • Mandelmehl: Ideal für Tartes, Brownies, Cake-Pops – braucht Triebmittel
    • Kokosmehl: Perfekt für feuchte Schichtkuchen und Muffins – immer mehr Flüssigkeit einplanen
    • Leinsamenmehl: Beste Wahl für vegane Rezepte und als Binder in Kombinations-Mehlmischungen

    Natürlich süßen ohne Zuckerersatz: Datteln, Früchte und clevere Alternativen

    Wer raffinierte Süßungsmittel wie Erythrit oder Xylit meiden möchte, steht vor einer spannenden Herausforderung: Süße muss aus der Natur kommen – und zwar aus Zutaten, die gleichzeitig Textur, Feuchtigkeit und Geschmackstiefe mitbringen. Das gelingt überraschend gut, wenn man versteht, wie natürliche Süßungsträger im Teig funktionieren. Der Schlüssel liegt nicht im bloßen Ersetzen von Zucker, sondern im Umdenken der gesamten Rezeptur.

    Datteln: Der Kraftstoff für natürlich süße Backwaren

    Medjool-Datteln sind das Arbeitstier unter den natürlichen Süßungsmitteln. Mit einem Zuckergehalt von rund 66 Gramm pro 100 Gramm liefern sie intensive Süße, aber eben eingebettet in Ballaststoffe, Kalium und ein komplexes Aromaprofil mit Karamell- und Vanillenoten. Wer sie einweicht und püriert, erhält eine cremige Paste, die in Teigen als Bindemittel, Feuchtigkeitsspeicher und Süßgeber gleichzeitig wirkt. Für einen saftigen Kuchen mit natürlicher Süße braucht man in der Regel 100–150 Gramm Dattelpaste pro Backform, kombiniert mit Mandelmehl für Struktur. Entscheidend ist, dass die Datteln wirklich weich und vollständig püriert sind – Klumpen sorgen für ungleichmäßige Süßeverteilung und eine körnige Textur.

    Die Einsatzmöglichkeiten gehen weit über den einfachen Kuchen hinaus. Herzhafte und süße Kreationen auf Dattelbasis umfassen Energy Balls, Tart-Böden, Brownies und sogar Eiscreme-Grundmassen. Gerade bei No-Bake-Rezepten entfalten Datteln ihr volles Potenzial, weil die Hitze das Aroma nicht verändert. Kombiniert mit Cashewkernen oder Haferflocken entstehen Böden, die ohne Backen stabil und schneidbar werden.

    Früchte als unterschätzte Süßungsquelle

    Reife Bananen, Äpfel, Birnen und besonders Medjool-Feigen enthalten natürliche Fruchtzucker, die beim Backen karamellisieren und komplexe Aromen entwickeln. Eine überreife Banane (ab ca. 20 Gramm Zucker pro 100 Gramm) ersetzt in vielen Rezepten problemlos 50–60 Gramm Kristallzucker. Der Wassergehalt muss beim Abwägen der anderen Flüssigkeiten berücksichtigt werden – wer das ignoriert, riskiert matschige Böden.

    Besonders elegant funktioniert das Süßen über fruchtige Säure-Süße-Balance: Himbeeren, Johannisbeeren oder Kirschen bringen intensive natürliche Süße mit, die durch ihre Fruchtsäure nicht überladen wirkt. Ein Kuchen mit frischen Himbeeren als natürlichem Süßgeber kommt oft ganz ohne zusätzliche Süßungsmittel aus, weil die Beeren beim Backen ihren Saft abgeben und den Teig durchdringen. Tiefgefrorene Beeren eignen sich dabei genauso gut wie frische – wichtig ist, sie nicht aufzutauen, damit die Struktur erhalten bleibt.

    Wer sich fragt, ob Backen vollständig ohne synthetische oder verarbeitete Süßstoffe funktioniert, wird schnell feststellen: Es erfordert mehr Rezeptverständnis, aber die Ergebnisse sind geschmacklich oft überlegen. Natürlich gesüßte Desserts haben eine Tiefe und Komplexität, die Erythrit oder Stevia schlicht nicht erreichen können.

    • Dattelpaste (1:1-Verhältnis) ersetzt Kristallzucker in feuchten Teigen
    • Bananenpüree eignet sich besonders für Muffins und Quickbreads
    • Getrocknete Aprikosen liefern Süße und natürliches Pektin als Bindemittel
    • Apfelmus (ungesüßt) reduziert gleichzeitig den Fettanteil in Rezepten
    • Fruchtsaftkonzentrate intensivieren Süße ohne Volumen hinzuzufügen

    Der praktische Tipp für den Einstieg: Beginne mit einem bewährten Rezept und ersetze zunächst nur 50 Prozent des Zuckers durch Dattelpaste oder Fruchtpüree. So bekommst du ein Gefühl dafür, wie sich Textur und Süßeintensität verändern, bevor du komplett auf natürliche Quellen umstellst.

    Quark, Joghurt und Frischkäse als Basis: Proteinreiche Kuchen mit cremiger Textur

    Milchprodukte sind im Low-Carb-Backen weit mehr als ein bloßer Feuchtigkeitslieferant. Magerquark etwa enthält pro 100 g rund 12 g Protein bei unter 4 g Kohlenhydraten – und er übernimmt gleichzeitig die strukturgebende Funktion, die sonst Mehl und Stärke leisten. Das Eiweiß koaguliert beim Backen und gibt dem Teig Halt, während die Restfeuchte für Saftigkeit sorgt. Wer diese Eigenschaft einmal verstanden hat, kann auf Mehle oft nahezu vollständig verzichten oder ihren Anteil drastisch reduzieren.

    Quark und Joghurt: Unterschiede gezielt nutzen

    Obwohl beide aus Milch fermentiert werden, verhalten sie sich im Teig grundlegend verschieden. Quark ist deutlich kompakter und trockener – er bindet Mandel- oder Kokosmehl effizienter und eignet sich hervorragend für schnittfeste Kuchen. Ein Kuchen auf Quark-Mandel-Basis erreicht durch die Kombination aus Protein und Mandelfett eine dichte, saftige Krume, die Stunden nach dem Backen nicht austrocknet. Joghurt dagegen ist flüssiger und säuerlicher, was ihn ideal für luftigere Teige macht. Wer Quark und Joghurt gemeinsam verarbeitet, profitiert von beiden Welten: Die Kombination gibt dem Teig gleichzeitig Struktur und eine leichtere, schaumigere Textur.

    Ein entscheidender Praxistipp: Quark vor der Verarbeitung immer abtropfen lassen, mindestens 30 Minuten in einem feinen Sieb. Der austretende Molkesee kann 20–30 ml pro 250-g-Packung betragen – Flüssigkeit, die sonst das Mehl-Flüssigkeits-Verhältnis kippt und den Kuchen gummiartig macht. Griechischer Joghurt mit 10 % Fett ist dem 0,1-%-Produkt klar überlegen, weil das Fett Emulgatorfunktion übernimmt und dafür sorgt, dass sich Zutaten homogen verbinden.

    Frischkäse: Der Geheimtipp für besonders cremige Ergebnisse

    Frischkäse mit einem Fettgehalt von mindestens 65 % i. Tr. bringt eine Cremigkeit in den Teig, die mit keinem anderen Milchprodukt erreichbar ist. Sein hoher Fettanteil verbindet sich hervorragend mit Eiern, wodurch eine fast puddingähnliche Innentextur entsteht – perfekt für Käsekuchen-Variationen ohne klassischen Boden. Wer noch nie einen wirklich fluffigen Kuchen mit Frischkäse als Hauptzutat gebacken hat, wird überrascht sein, wie nah das Ergebnis an einen klassischen New York Cheesecake herankommt – bei einem Bruchteil der Kohlenhydrate.

    Für die perfekte Konsistenz gelten folgende Richtwerte als Ausgangspunkt:

    • 500 g Frischkäse auf 4 Eier (Größe M) – ergibt eine stabile, schnittfeste Masse
    • Backtemperatur 160 °C Umluft mit Wasserbad verhindert Risse und trockene Ränder
    • Abkühlzeit mindestens 2 Stunden im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür
    • Xanthan (¼ TL pro 500 g Frischkäse) stabilisiert zusätzlich, ohne den Geschmack zu beeinflussen

    Joghurt-basierte Kuchen brauchen dagegen mehr Hebelarbeit durch Backpulver oder geschlagenes Eiweiß. Ein Joghurtkuchen mit echter Fluffigkeit entsteht, wenn man die Eigelbe separat mit dem Joghurt verarbeitet und das steif geschlagene Eiweiß zuletzt unterzieht – eine Technik aus der klassischen Patisserie, die sich nahtlos auf Low-Carb-Rezepte übertragen lässt. Das Ergebnis: eine federleichte Textur mit deutlich weniger als 10 g Kohlenhydraten pro Portion.

    Produkte zum Artikel

    bauckhof-bio-apfelmark-360g

    2.49 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    bauckhof-bio-mandelmehl-200g

    10.99 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    rewe-bio-apfel-aprikosenmark-360g

    1.19 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    dr-oetker-goetterspeise-himbeer-geschmack-26-8g

    1.39 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    mondamin-feine-speisestaerke-400g

    1.79 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.


    Häufige Fragen zu Desserts und Süßspeisen

    Was sind die besten Mehlalternativen für glutenfreies Backen?

    Die beliebtesten Mehlalternativen sind Mandelmehl, Kokosmehl und Leinsamenmehl. Mandelmehl eignet sich gut für die Struktur, Kokosmehl ist extrem saugfähig und Leinsamenmehl kann als Bindemittel verwendet werden.

    Wie kann man Desserts ohne Zucker süßen?

    Natürliche Süßungsmittel wie Datteln, reife Bananen oder Apfelmus können anstelle von Zucker verwendet werden. Sie bringen sowohl Süße als auch Feuchtigkeit in die Rezepte.

    Welches sind die besten Techniken für luftige Kuchen?

    Das Trennen von Eiweiß und Eigelb, sowie das Schlagen des Eiweißes zu Schnee und das vorsichtige Unterheben sind entscheidend für eine luftige Konsistenz. Auch die Wahl der richtigen Mehlsorte spielt eine Rolle.

    Wie kann ich einen perfekten Käsekuchen backen?

    Für einen perfekten Käsekuchen ist es wichtig, die Zutaten Zimmertemperatur haben zu lassen. Außerdem sollte der Kuchen langsam bei niedriger Temperatur gebacken und nach dem Backen langsam abgekühlt werden, um Risse zu vermeiden.

    Welche Rolle spielen Emulgatoren in Desserts?

    Emulgatoren helfen dabei, Fett und Wasser in einer homogenen Mischung zu verbinden, wodurch die Textur von Cremes und Fertigdesserts verbessert wird. Zutaten wie Eigelb, Sahne und Joghurt wirken häufig als natürliche Emulgatoren.

    Deine Meinung zu diesem Artikel

    Bitte gebe eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte gebe einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Zusammenfassung des Artikels

    Desserts und Süßes verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

    Low-Carb Lebensmittel auf Amazon – jetzt sparen!
    Entdecke Low-Carb Basics wie Mandelmehl, Erythrit, Shirataki-Nudeln, Protein-Snacks und vieles mehr. Einfach online bestellen und schnell nach Hause liefern lassen!
    Jetzt Lebensmittel entdecken
    Anzeige

    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Verstehe die Grundlagen der Backchemie: Achte darauf, wie sich verschiedene Zutaten bei unterschiedlichen Temperaturen verhalten, um das Gelingen deiner Low-Carb-Desserts zu sichern.
    2. Nutze eine Kombination aus Mandel- und Kokosmehl: Diese Mischung sorgt für eine ausgewogene Textur, die weder zu schwer noch zu trocken ist.
    3. Experimentiere mit natürlichen Süßungsmitteln: Dattelpaste oder pürierte Bananen können eine großartige Alternative zu herkömmlichem Zucker bieten und gleichzeitig Feuchtigkeit spenden.
    4. Integriere Quark oder Frischkäse in deine Rezepte: Diese proteinreichen Zutaten sorgen für eine cremige Textur und helfen, den Kohlenhydratgehalt zu reduzieren.
    5. Verwende die richtige Menge an Triebmitteln: Achte darauf, dass du die Menge an Backpulver und Eiern anpasst, um ein „Aufblasen und Zusammenfallen“ deiner Desserts zu vermeiden.

    Produkte zum Artikel

    bauckhof-bio-apfelmark-360g

    2.49 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    bauckhof-bio-mandelmehl-200g

    10.99 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    rewe-bio-apfel-aprikosenmark-360g

    1.19 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    dr-oetker-goetterspeise-himbeer-geschmack-26-8g

    1.39 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    mondamin-feine-speisestaerke-400g

    1.79 EUR* * inklusive 0% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Thermomix® TM7

    Multifunktionsküchenmaschine
    Leistung 500 W
    Material Kunststoff & Edelstahl
    Klingenmaterial Edelstahl
    Spülmaschinenfest
    Anzahl Programme Mehr als 30
    Preis 1.549,00 €
    Leistung 1200 Watt
    Material Kunststoff, Edelstahl
    Klingenmaterial Edelstahl
    Spülmaschinenfest
    Anzahl Programme 16
    Preis 499,00 €

    WMF Avantgarde

    Multifunktionsküchenmaschine
    Leistung 1550 Watt
    Material Edelstahl
    Klingenmaterial Edelstahl
    Spülmaschinenfest
    Anzahl Programme 14
    Preis 1299,00 €

    ETA Leonardo Plus

    Multifunktionsküchenmaschine
    Leistung 1000 Watt
    Material Kunststoff
    Klingenmaterial Edelstahl
    Spülmaschinenfest
    Anzahl Programme 15
    Preis 999,99 €

    KitchenAid Artisan Küchenmaschine

    Multifunktionsküchenmaschine
    Leistung 300 Watt
    Material Edelstahl
    Klingenmaterial Edelstahl
    Spülmaschinenfest
    Anzahl Programme 10
    Preis 399,00 €

    Ufesa TotalChef RK7

    Multifunktionsküchenmaschine
    Leistung 2000-Watt
    Material Edelstahl, Kuntstoff
    Klingenmaterial Edelstahl
    Spülmaschinenfest
    Anzahl Programme 30
    Preis 449,99 €
      Thermomix® TM7 SILVERCREST® KITCHEN TOOLS Monsieur Cuisine Smart WMF Avantgarde ETA Leonardo Plus KitchenAid Artisan Küchenmaschine Ufesa TotalChef RK7
      Thermomix® TM7 SILVERCREST® KITCHEN TOOLS Monsieur Cuisine Smart WMF Avantgarde ETA Leonardo Plus KitchenAid Artisan Küchenmaschine Ufesa TotalChef RK7
    Leistung 500 W 1200 Watt 1550 Watt 1000 Watt 300 Watt 2000-Watt
    Material Kunststoff & Edelstahl Kunststoff, Edelstahl Edelstahl Kunststoff Edelstahl Edelstahl, Kuntstoff
    Klingenmaterial Edelstahl Edelstahl Edelstahl Edelstahl Edelstahl Edelstahl
    Spülmaschinenfest
    Anzahl Programme Mehr als 30 16 14 15 10 30
    Preis 1.549,00 € 499,00 € 1299,00 € 999,99 € 399,00 € 449,99 €
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter